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B
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Plötzlich kommt einem eine Person in den Sinn und kurz darauf läutet das
Telefon und genau diese Person ist am anderen Ende der
Gesprächsverbindung. |
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Wem
ist dies noch nicht passiert ? ? ?
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Die Kahunas
(Kahuna - Hüter des Geheimnisses), wie sie auch genannt werden, sind die
Priester der Nachkommen des 12. Israelitischen Stammes, die sich zu Jesu
Zeiten noch Essener bezeichnet haben. Sie wollten in Frieden Leben und
sind deshalb auf die Hawaii Inseln
ausgewandert.
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Soviel vorab: Wie weit der Geist immer auf die Materie einwirkt,
braucht hier - wie ich meine - nicht extra erwähnt werden. Zur Erinnerung –
eine vom Geist unabhängige Materie gibt es nicht. |
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Der amerikanische Sprachforscher Max Freedom Long (1890-1971), der in den
1920er Jahren auf Hawaii als Lehrer tätig war, gilt als Entdecker der Huna-Lehre. Fasziniert von den für ihn eindrucksvollen Fähigkeiten der
Kahunas
(der Priester und Schamanen wie sie dort genannt werden), denen er
zutraute, über magische Kenntnisse zu verfügen, versuchte er deren
geheimes Wissen zu entschlüsseln. Diese verweigerten im zunächst eine
tiefergehenden Zusammenarbeit, denn aus Sicht der Hawaiier entstammte er
aus einer „westlichen“ Zivilisation und er könne die Fähigkeiten
der „Eingeborenen“ von seinem überlegenen Standpunkt aus nicht im
gewünschten Maße beurteilen, einordnen und katalogisieren.
Long ließ sich hiervon jedoch nicht
beirren. Er glaubte, dass sich praktisch die gesamte Lehre in kodierter
Form in Aufbau, Wortschatz und Struktur der hawaiischen Sprache
widerspiegele. Nach einigen Jahren der Beschäftigung mit der hawaiischen
Sprache ging er davon aus, die wesentlichen Inhalte entschlüsselt und
begriffen zu haben. Die so gefundenen Elemente fasste er schließlich in
einem Lehrgebäude zusammen, welchem er den hawaiischen Namen Huna
gab, was übersetzt Geheimnis oder geheimes Wissen bedeutet.
Huna als ein seinem Wesen nach
magisches System, welches den Anwender in die Lage versetzen soll, mit
Hilfe der Magie (besser formuliert exaktes Denken) auf sein Schicksal und
die ihn umgebende Realität Einfluss zu nehmen. Wie weit man
„magischen“ Einfluss auf die Wirklichkeit ausüben kann, hängt von Praktizierung
des Einzelnen ab, indem er seine Überzeugungen tiefgreifend und
nachhaltig verändert.
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Aka und Mana
Die Quelle der hier angegebenen
 | Aka: Die Huna-Lehre postuliert,
dass die gesamte „reale“ Welt von „feinstofflicher“ Aka-Substanz
durchdrungen sei. Jede konkrete Erscheinung – sei es Mensch, Tier,
Pflanze oder Stein – fände in jener ihr Abbild. Dies gelte nicht
nur für die physische Erscheinung der Dinge, sondern ebenso für flüchtige
Erscheinungen wie zum Beispiel menschliche Gedanken und Gefühle. Huna
nennt dieses Abbild „Schattenkörper“ und meint damit eine
feinstoffliche Matrix, in welche eine Art Blaupause der dynamischen
Realität des Lebens enthalten sei. Verändere sich diese Matrix, dann
verändere sich auch die Realität.
Wird an einen bestimmten Menschen gedacht, so bildet sich unmittelbar
zu dieser Person eine Akaschnur in der (wenn auch meistens nicht klar
verständlich, aber dennoch spürbar) die Botschaft gesendet wird.
 | Mana: Das Mana ist eine Energie, die in den
Akaformen der
Dinge fließt, um jene mit Leben zu erfüllen. Das Abbild der Realität
gestaltet die Wirklichkeit, in
welchem der Fluss dieser Energie am stärksten ist. Teilweise findet
das Huna-Konzept vom „Mana“ eine Entsprechung in den Ideen
verschiedener Lehren von einer „universellen Lebenskraft“, wie
Prana, Qi (Ch'i), Orgon und anderen. Allerdings personalisiert die Huna-Lehre diese Kraft, indem es jene mit den weltlichen Fähigkeiten
und dem Willen dessen verbindet, der Mana erwirbt und nutzt. Mana
bedeutet im Polynesischen ebenso „Macht“ wie „Fähigkeit“ und
„Energie“. Die Verwendung von Mana zu "magischen Zwecken" ist
nach dieser Meinung ein zielgerichteter, an die Fähigkeiten
und den Willen des Nutzers gebundener Einsatz jener Lebensenergie, um
Zielsetzungen zu verwirklichen.
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Die Schlüssel zum Geheimnis sahen die Huna-Priester in den 3 Bewusstseinsebenen, und das Arbeiten mit diesen.
Die
drei Selbste des Menschen
Die Huna-Anhänger sind der Überzeugung,
dass die gedankliche Vorstellung eines bestimmten Realitätszustandes („Aka-Gedankenform“,
„Blaupause der erwünschten Realität“) dann Wirklichkeit werden könne,
wenn es gelänge, jener eine hierfür ausreichende Menge Mana zukommen zu
lassen. Es wirt hier erklärt, dass dazu in erster Linie eine geistige Anstrengung
nötig sei. Um darzustellen, wie diese durchzuführen ist, bedient man sie
sich eines weiteren Elements der alten hawaiischen Naturreligion. Sie erklären,
da der Mensch drei voneinander unterschiedliche, aber untrennbar
miteinander verbundene „Selbste“ besitzt: Diese drei Manas bilden
Teile der Lebens- und "Willens"-Kraft .
 | Das Lono (Uhane) – Mittleres
oder äußeres Selbst: Sitz des menschlichen Wachbewusstseins
und des rationalen Verstandes. Seine zentrale Funktion sei die
Entwicklung des Willens, denn Aufgabe des Lono ist es, Entscheidungen
über die Richtung von Denken und Handeln des Menschen zu fällen.
 | Das Ku ( Unihipili) – Unteres
oder eigentliches Selbst, auch inneres Selbst: Die Funktion
dieses Selbstes ist in Teilen identisch mit dem westlichen Konzept des
Unterbewusstseins. Wesentliche Aufgabe des Ku ist es, das
Erinnerungsvermögen des Menschen zu organisieren und zu verwalten. In
diesem Zusammenhang sei es verantwortlich für die Ausbildung von
Emotionen und Komplexen. Des Weiteren kontrolliert es alle unbewussten
Funktionen des menschlichen Körpers. Nur das „Ku“ ist in der
Lage, Mana zu sammeln und in eine bestimmte Richtung zu leiten und nur
das „Ku“ hat einen Zugang zum „Aumakua“, dem dritten bzw.
oberen Selbst
des Menschen.
 | Das Aumakua (Kumupa'a oder 'ao'ao) – Hohes
oder göttliches Selbst, Überbewusstsein: Dieses Selbst
stelle die Verbindung des Menschen mit der „jenseitigen“ Welt dar.
Es ist der Repräsentant des Menschen auf der übergeordneten göttlichen
Ebene, es bewirkt und formt die konkrete irdische Realität. Diese
Ebene bestimmt die Ursachen aller weltlichen
Phänomene. Der Geist formt den Körper oder nach Huna: der
menschliche Körper ist ein materialisierter Gedanke des Hohen Selbst.
Dies gilt nach Anschauung der Huna für die gesamte Welt der
Erscheinungen. Die Realität auf dieser körperlichen Ebene
heißt auf hawaiisch Kino.
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Dass man drei
Wörter benutzt, liegt daran, dass der Mensch aus drei Selbsten besteht
und jedes dieser Selbste seinen eigenen "Willen" seine
eigene Art zu denken und seinen eigenen Schattenkörper besitzt.
Sehen wir die HUNA-Auffassung als richtig an, so müssen wir fragen,
inwieweit sich die drei Arten des "Willens" voneinander
unterscheiden, wie sich aus ihnen ein gemeinsamer Antrieb in einer
bestimmten Richtung ergeben kann und wie sich "Wille" und Wunsch
unterscheiden.
Ein Paradebeispiel für den animalischen "Willens"-Einsatz
ist ein störrisches Maltier. Will es nicht vorangehen, so hilft kein
Wunsch nach Futter; auch Schläge bringen es nicht von der Stelle. Will
das Maultier aber auf eine grüne Wiese, so läuft es erstaunlich weit und
durchbricht Zäune und Hindernisse.
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Magisches Handeln
Um nun eine erfolgreiche „magische
Handlung“ im Sinne der Huna-Lehre durchzuführen, müssen folgende Voraussetzungen erfüllt werden:
 | Ausarbeitung eines exakten
Gedankenbildes des erwünschten Zustandes der Wirklichkeit. (Aka-Gedankenform,
gesehen als „Keim“ oder „Saat“.)
 | “Kala“: Klärung des Weges,
innere Reinigung. Hier sollten eventuelle bewusste wie unbewusste
Zweifel und innere Widerstände ausgeräumt werden, die einer
Verwirklichung des erwünschten Zustandes im Wege stehen. "So
ist es" muss es heißen. Eine Handlung kann nur dann von Erfolg begleitet
sein, wenn alle drei Selbste des Menschen in harmonischem
Einklang stehen und gemeinsam an diesem Ziel zuarbeiteten.
 | Die Schaffung einer Verbindung zum hohen
Selbst, um den Mana-Fluss in Gang zu bringen und diesen in die
ausgearbeitete Gedankenform der erbetenen Realität zu leiten. |
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Um diesen Prozess zu fördern, können
eine bestimmte Vorgehensweise anwenden. |
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Zusammenfassend: |
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Im Lono,
Tagbewusstsein sehen sie das mittlere
Selbst,
im Ku,
Unterbewusstsein
das untere
Selbst und
im
Aumakua,
Überbewusstsein das obere
Selbst.
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Zur Praxis:
Die
erste Aufgabe ist es seinen Wunsch absolut genau (wie ein Architekt seinen
Entwurf des Hauses in allen Einzelheiten vor seinem geistigen Auge sieht)
die Form zu geben. Dies setzt ein absolutes, in allen Einzelheiten genau
formuliertes Denken voraus.
Einfaches
Beispiel: Fahre ich zum Einkaufen, kann der Wortlaut folgender sein:
3 x "Beim Kaufhaus XY ist für mich ein Parkplatz frei." oder
3 x "Von dem Sonderangebot YZ ist für mich noch eines
vorhanden"
Dennoch sollte auch hier
der Zeitfaktor berücksichtigt werden. Beim Sonderangebot wird sicherlich
am Abend - trotz dieser Botschaft an das untere Selbst - alles vergriffen
sein.
Nach
dieser Handlung muss
ich mich sofort mit etwas anderem
beschäftigen, weil das untere Selbst dann nur die Verbindung zum
oberen Selbst aufnehmen und die gewünschte Aufgabe durchführt kann.
Das
obere (hohe)
Selbst ist für uns direkt
nicht zugänglich.
Es muss
durch dementsprechendes Verhalten und Handeln überzeugt werden!
Es nimmt keinen Anteil an Angelegenheiten, die es nicht mit seinen eigenen
Sinnen wahrnehmen und in seiner eigenen Weise prüfen kann.
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Die Information (Gedankenübertragung) von Mensch zu Mensch geht über die
Akaschnur (Lichtband - Silberschnur).
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Anmerkung: Die Geistheiler z. B. sind im besonderen befähigt
Gesundungsinformationen über dieses Lichtband, die Akaschnur (Silberschnur)
an den Patienten zu
senden.
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Am stärksten wird das niedere
Selbst durch reale und fühlbare Dinge Beeinflusst. Bedauerlicherweise wird die große Mehrheit der Menschen beherrscht von
Gier und animalischen Instinkten des niederen Selbstes, von Komplexen und
unvernünftigen Hass- und Furchtideen. Der Menschen lehnt
es leider ab, sich auf die nicht emotionale Logik zu verlassen. Nur ganz
wenige hören auf die Eingebungen des "Hohen Selbstes", die
Liebe und Dienst am Nächsten als bestimmendes Gesetz postulieren.
Zwar reden wir davon, dass Vernunft unsere Welt regiert..., in
Wirklichkeit aber wird unser Bewusstsein beherrscht vom niederen Selbst,
das in seiner animalischen Natur eigensinnig und ungezügelt und nicht
fähig ist, nachzudenken. Unsere mittleren Selbste haben die Gabe freien
Willens; doch werden wir diese Gabe - als Einzelmensch wie als Nation - so
lange übel anwenden, bis unsere kumulative Welterfahrung uns die nun
einmal lernende Lektion erteilt haben wird. |
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Als Beispiel zwischendurch
hier einige Gedankenformen
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Unbestimmte
religiöse
Empfindung |
Aufwärts steigende
Andacht
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Gebetserhörung
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| Hier
sieht man deutlich, dass Frömmigkeit alleine nichts bewirken
kann, sie muss schon absolut Zielgerichtet sein. |
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Sehr aussagekräftig ist folgendes:
Nach den in Lourdes gemachten Beobachtungen scheinen Menschen, die mehr
für das Wohl anderer als für sich selbst beten, größere Aussichten auf
Heilung zu haben, als solche, die nur für sich beten.
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Als Gegenbeispiel: zornige Eifersucht |
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Kommentar:
Nach der Lehre der Kahunas sind für die Sofortheilung drei Punkte von
Bedeutung.
Folgende Voraussetzungen müssen erfüllt werden:
 | Ein höheres Selbst von überlegener Geistigkeit, das imstande ist, die
Wirkung zu vollbringen
(Gebetserhörung).
 | Die hohe Spannung der Vitalkraft oder des Mana, die allen höheren
Selbsten naturhaft gegeben ist
und die bei allen "Wundern" wirkt (Aumakua). |
 | Organisch Fleisch, Knochen und Blut (alles körperliche "Gewebe" - z.B.
Bein. Hand, Leber) sowie das Aka des Patienten oder sein Schattenkörper
stärken,
und zwar insbesondere der Teil desselben, der dem kranken Organ zugeordnet
ist (Hou).
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Die Wissenschaft lehrt, dass alle Materie aus Quanten schwingender
elektrischer Energie besteht, deren Bewegungsrhythmus auf andere
schwingende Energieeinheiten abgestimmt ist . . und dass es -
anscheinend bedingt, durch den nötigen Ausgleich der positiven und
negativen Ladung - verschiedene Arten von Materie gibt. |
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HUNA lehrt uns, dass ein Bewusstsein der elektrischen Energie den
vorgeschriebenen Bewegungsrhythmus erteilt. Das hohe Selbst kann durch
Sein Bewusstsein Vitalkraft auf hohe Spannung transformieren und - wie bei
Feuer-Gehen und Sofortheilungen - Temperatur- und Stoffänderungen
hervorrufen.
Suggestion ist das Einpflanzen starker Gedankenformen in das niedere
Selbst des Suggestionsempfängers.
Eines der Geheimnisse ist, das niedere Selbst des Patienten dazu zu
bringen, eine Suggestion auch dann anzunehmen, wenn sie sich gegen den
eigenen Komplex richtet. Hilfreich ist während man die Suggestion erteilt,
die Auslösung eines überwältigenden Schocks die eine große
Vitalkraft-Ladung aufbaut. |
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Den Kahunas war bekannt, was der heutige Psychoanalytiker in betrüblichen
Ausmaß übersieht.
Hat jemand "gesündigt", und weiß sowohl
das niedere als auch das mittlere Selbst um die
"Sünde", so kann sich im niederen Selbst die Zwangsvorstellung
bilden, dass die Sünde bestraft werden muss. Das niedere Selbst stellt
sich dann auf die Bestrafung durch Krankheit oder Unfall ein.
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Einige Huna - Bezeichnungen
übersetzt: |
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| Aha |
"eine Schnur", große
Gesellschaft der Hohen Selbste |
| Akaschnur |
Lichtband, |
| Aumakua |
Oberes, hohes Selbst
oder
elterlicher Geist, Überbewusstsein |
| Mana |
Vitalkraft (die
niedere der 3 Stärken)
(Brot bzw. Wasser des Lebens) |
| Mana-Mana |
Vitalkraft
mittlerer Spannung |
| Mana-Loa |
Vitalkraft
hoher Spannung |
| Mana-o |
Denken |
| Mana-o-io |
Gebet |
Für Mitglieder der " Internationale
Forschungsgruppe für Bioenergetik e.V." sind mehr
von den Worten und
weitere Erläuterungen auf spezieller Seite zugänglich.
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Das
Aufnehmen der geistigen Verbindung zu einem anderen Menschen wir bei
Kahuna auch das "ausstrecken des Akafingers"
genannt. Kommt es zu einer Verbindung, wird es mit einem
sonderbaren schwachen Gefühl in Solar-Plexus (das Zentrum des
niederen Selbstes) beschrieben.
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Das Gebet (der Wunsch, Gedanke) soll knapp und exakt formuliert sein
und 3 mal nacheinander gesprochen werden. Sodann nicht mehr
daran denken.
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Bei der Erteilung von
Suggestionen zum Heilen kann der Kontakt durch auflegen der Hände auf den
Patienten gebildet werden. Wurde der Patient schon bei früherer
Gelegenheit bereits berührt, so besteht seitdem zwischen Heiler und
Patient bereits ein Faden aus Schattenkörpersubstanz (Akaschnur). Dann ist es
möglich, dass durch einen "Willensakt" des Heilers dessen
niederes selbst längs dieses Fadens (Akaschnur, Silberschnur) mit dem Patienten
jeder Zeit und selbst über große Entfernungen hinweg in Kontakt kommen
und ihm (Patienten) Vitalkraft und suggestive Gedankenformen etwa wie ein Telegramm
übersenden kann. Dies ist dann die sogenannte Fernbehandlung oder die Behandlung
auf telepathischem Wege. Die Anwendung dieser Art von Behandlung erfordert
viel Schulung und Praxis.
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Ist Ihr Interesse geweckt und möchten Sie noch mehr
darüber wissen, bei med@primusona.de
ganz einfach die erweiterte Adresse anfordern. |
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