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Interessante
Berichte aus der Presse, extra für Sie ausgesucht.
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Impfung Ja oder
Nein?
Eine Entscheidungshilfe für gesundheitsbewusste
Personen!
Interview
mit dem ehem. Impfstoffentwickler Dr. Mark Randall
Gez. Dr.
med. Hans-Peter Donate (Deutscher Berufsverband der Umweltmediziner,
DBU );
DE-12247
Berlin, Siemensstraße
26a; Tel./
Fax: 030
7715484 E-Mail:
dbu@dbu-online.de
Internet:
www.dbu-online.de
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Diabetes:
Die neue Pest |
Inside Wellness Nov. 2009 |
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Riesendebatten um die Schweinegrippe. Kaum Debatten um den Typ-2-Diabetes
- obwohl allein in Deutschland zehn Millionen Menschen betroffen sind.
Obwohl jedes Jahr 300.000 neue Fälle dazu kommen. Obwohl die Betroffenen
immer jünger werden. Obwohl weltweit in zehn Jahren rund 300 Millionen!
Menschen an dieser Form des Diabetes leiden werden. Obwohl an den
indirekten Folgen wie Herzinfarkt und Schlaganfall Millionen Menschen
sterben. Obwohl der Typ-2-Diabetes damit längst eines ist: Die neue Pest.
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Drei Gründe sind
speziell in Deutschland für die Diabetes-Epidemie verantwortlich:
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Ärzte denken zu wenig
in Lebensstilkategorien
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Für
sehr viele Ärzte ist der Tyxp-2-Diabetes eine "normale" Krankheit,
auf die "klassisch" mit Medikamenten reagiert wird. Damit kommen
sie stark den Wünschen ihrer Patienten entgegen, die auf ihren Diabetes
gerne so reagieren: "Ich hab´ was, ich nehm´ was, ich muss nichts
ändern". Dabei zeigen weltweite Untersuchungen, dass ein Großteil
der Betroffenen ihren Lifestyle-Diabetes allein durch eine Änderung des
Lebensstils in den Griff bekommen kann, sodass sie keine oder kaum
Medikamente brauchen.
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Krankenkassen
"suchen" immer noch chronisch Kranke
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Es ist
der Fluch der guten Tat: Die Umverteilung von Risiken innerhalb der
Krankenkassen, dass also beispielsweise die AOK mit sehr vielen
chronischen Kranken nicht die ganzen Lasten alleine schultern muss. Das
hat aber in der Praxis der Disease Management Programme (DMP) und das
Gesundheitsfonds zu der absurden Situation geführt, dass es sich für die
Kassen "lohnt" chronisch Kranke zu haben. So schrieb jüngst der
SPIEGEL in seiner bemerkenswerten Geschichte "Die Krankmacher"
über den Gesundheitsfonds: "Bei Ärzten und Krankenkassen hat sich
ein fundamentaler Sinneswandel vollzogen. Im Mittelpunkt steht nicht mehrt
der möglichst gesunde Mensch, sondern ganz im Gegenteil, der
möglichst kranke".
Einen weiteren fatalen "Nebeneffekt" hat diese Denkweise: Es
fehlt der absolute Wille der Kassen, die Prävention und die Änderung des
Lebensstils zur Maxime ihres Handelns zu machen.
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Zuckersucht
und Bewegungsmangel sind Zivilisationsgrundlagen
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Auch
wenn viele Experten immer noch das Gegenteil behaupten: Die Durchsüßung
der Gesellschaft ist eine der Hauptursachen für den Diabetes - und zwar
über die "Zucker-Insulin-Schaukel". Denn die übermäßige
Zuckerzufuhr vor allem über "Versteckte Zucker" wie im Cola,
auf die unser Organismus nicht eingerichtet ist, führt zur Ausschüttung
des Dickmach-Hormons Insulin - und Übergewicht ist die wesentliche
Ursache für Diabetes.
Das wissen die betroffenen Industrien natürlich nur zu gut - was etwa den
erbitterten Widerstand gegen die "Lebensmittel-Ampel" erklärt.
Nicht dass die Ampel alle Probleme löste, aber ein roter Punkt auf allen
süßen Dickmachern würde sehr vielen Verbrauchern, die oft fassungslos
wenig über die Zusammensetzung von Lebensmitteln wissen, die Augen
zumindest ein wenig mehr öffnen. |
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Hans Lauber, lauber@wellnessverband.de |
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AZ vom 10.03.2009
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Im Alter "Hirn-Diät"
kann das Gedächtnis stärken |
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| Wer im Alter weniger
isst und seine Kalorien zufuhr entsprechend reduziert, kann sein
Gedächtnis stärken. Das haben Forscher der Universität Münster
erstmals in einer Studie mit 50 Probanden im Durchschnittsalter
von 60 Jahren beobachtet. Sie bestätigen damit entsprechende
Erkenntnisse aus Tierversuchen. Die erhöhte Zufuhr von
ungesättigten |
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Fettsäuren
brachte allerdings - entgegen vorheriger Versuche bei Ratten -
keine Besserung der Erinnerungsfähigkeit, schreiben die
Wissenschaftler um Agnes Flöel in den Proceedings der
US-Akademie der Wissenschaften (Bd. 106). (dpa)
Mehr Infos zur Gesundheit finden Sie unter www.gesundheit-in-schwaben.de |
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AZ 25.01.2007
Wissenschaft und Technik
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Was sich aus dem
Abwasser holen lässt
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Urin und
Medikamentenrückstände als Störfaktoren -
Neuer Forschungspreis gestiftet |
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Von unserem
Redakteur Winfried Züfle
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Berching
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Das Thema ist anrüchig, aber
es wird immer wichtiger. Im Abwasser stecken Bestandteile, die besser frühzeitig
ausgesondert werden sollten: Urin und Medikamentenrückstände. "Am
besten wäre es, sie kämen gar nicht bis zur Kläranlage", ist Prof.
Peter Wilderer überzeugt, der bis zu seiner Emeritierung an der TU München
lehrte und sich einen Ruf als "Abwasserpapst" erworben hat.
* Urin macht nur ein Prozent des Abwassers
aus, aber in ihm stecken so 80 % der Stickstoff- und Phosphorverbindungen.
Diese Pflanzennährstoffe sind in Flüssen und Seen unerwünscht, ließen
sich aber gut für die Produktion von Düngemitteln verwenden.
* Ob Medikamentenrückstände, etwa Hormone
aus Antibabypillen, gefährlich sind, ist noch umstritten. Aber die
Verweiblichung der Robben in der Nordsee wurde damit schon in Verbindung
gebracht. In den Kläranlagen gibt es keine Rückhaltetechnik für Hormone
und andere Wirkstoffe aus Medikamenten.
"Wir brauchen praktikable Lösungen", fordert
Wilderer, der sich zu diesem Zweck mit dem Abwasserunternehmer Hans Huber
aus Berching (Oberpfalz) zusammengetan hat. Eine Stiftung soll Studenten
und junge Wissenschaftler anregen, sich mit dem Thema Abwasser zu beschäftigen.
Huber, der im vergangenen Jahr mit dem Deutschen Umweltpreis ausgezeichnet
wurde, hat jetzt die "Huber Technology Stiftung" mit einem
Stiftungskapital von 200.000 Euro gegründet. Wilderer amtiert als
Vorstand der Stiftung.
Auf der Umweltmesse Ifat im Mai 2008 in München (und danach
alle 3 Jahre) sollen besondere Leistungen von Studierenden und Doktoranden
zum Thema nachhaltiger Umgang mit Wasser mit dem "Huber Technology
Prize" ausgezeichnet werden, der mit insgesamt 17.500 Euro dotiert
ist. Außerdem will die Stiftung Anschubfinanzierungen für Projekte
geben, jungen Wissenschaftler die Teilnahme an Konferenzen ermöglichen
und Workshops und Seminare unterstützen.
Vor allem für Entwicklungsländer sind Technologien wichtig,
die Wasser sparen und beim Reinigen helfen. In Wasserarmen Gebieten ist
Abwasser oft die einzige regelmäßig sprudelnde Quelle. Dort lohnt es
sich Brauchwasser für Toilettenspülungen und möglicherweise sogar
Trinkwasser zurückzugewinnen. Der asiatische Stadtstaat Singapur plant, künftig
das gesamte Wasser im Kreislauf zu halten, derzeit sind es 20 Prozent.
Auch Hongkong hat entsprechende Pläne. |
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www.huber.de
Dort finden sich alle Informationen zum "Huber Technology Prize"
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AZ 20.April
2009 Aus aller Welt |
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Forscher:
Ärzte fördern Sucht
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Hamburg (dpa)
Die Zahl der Tablettensüchtigen, die abhängig von Schlaf- und
Beruhigungsmittel sind, ist nach einer Untersuchung von Suchtforschern
wesentlich höher als bisher bekannt. Das Magazin Der Spiegel berichtet in
seiner neuesten Ausgabe über die Studie des Hamburger Instituts für
interdisziplinäre Sucht- . |
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und
Drogenforschung. Danach erhalten mehr als 1,5 Millionen Patienten die
süchtig machenden Präparate aus der Gruppe der Benzodiazepine länger
als in den Leitlinien vorgesehen. Bei knapp 800 000 Patienten
jährlich sorgten Ärzte dafür, dass sie zu Dauerkonsumenten der Mittel
werden. |
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