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B
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Gesetz der Schwingung
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Die
Welt aus schwingungs- bzw. tonaler Sicht betrachtet!
Soviel
kann vorweg schon mal gesagt werden, und Sie stimmen da mir sicherlich
auch zu:
Unser Leben ist Schwingung und die Beschaffenheit und Intensität dieser
Schwingung ist die Qualität unseres Lebens.
Töne
bzw. Schwingungen ist ebenfalls Bioenergetik! |
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Zu
guter Letzt
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AZ 02.06.2010 |
Musik
von Mozart soll müde Mikroben in einem brandenburgischen
Klärwerk munter machen. In der Anlage in Treuenbrietzen fahre
seit zwei Monaten eine Stereoanlage ständig im Kreis herum,
berichtete die "Märkische Allgemeine". Immer wieder
abgespielt werde dabei eine CD mit Musik
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von
Mozart. Die Beschallung und eine zusätzliche Sauerstoffzufuhr
sollen die Mikroben zu höherer Leistung anspornen - und damit die
Energiekosten und den Anfall von Restschlamm senken. In
Österreich habe sich das Verfahren bewährt, heißt es. (dpa)
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Bei dieser Erfindung ist es strenggenommen die Ton-Therapie
und nicht die Musik- oder Klangtherapie. Aber jetzt bleiben wir mal bei
der Musik- bzw. Klangtherapie und was so alles darüber schon festgestellt
und geschrieben wurde.
Das
Internet ist da heutzutage eine riesige Fundgrube.
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Manchmal
sind die Berichte sogar aus Ärztefachzeitschriften.
So wahr dort zu lesen:
Hochwirksam
bei offenen Beinen
Therapie
mit hohen Tönen -- Wunden heilen wieder
Nach
sieben Behandlungen war die Wunde am Bein verheilt. Vorher hatte sich die
82jährige Patientin monatelang damit herumgequält. Alle Versuche ihrer
Ärzte, die offene Stelle wieder zu schließen, waren vergeblich
geblieben.
Nur
ein Beispiel von vielen, das die Erfolge und universelle Anwendbarkeit
einer neuen Behandlungsmethode dokumentiert.
Krebszellen
reagieren laut "Ärzte-Zeitung" auf eine Art Klangtherapie. Mit
Hilfe von Beschallung sei es Forschern in Freiburg gelungen, das Wachstum
von Krebszellkulturen zu verlangsamen. Wie das in Neu Isenburg
erscheinende Fachblatt berichtete, erzielten die Wissenschaftler bei dem
Pilotversuch an der eine Wachstumshemmung an den CA`s von mehr als 20 Prozent zu beobachten war.
An
dem Versuch in der Freiburger Universitätsklinik für
Tumorbiologie war auch das Deutsche Zentrum für
Musiktherapieforschung in Heidelberg beteiligt. Die Forscher beschallten
in Laborgefäßen die Krebszellkulturen eines Lungenkarzinoms mit Tönen
aus einem Mini-Lautsprecher. Bei den Klängen habe es sich nicht um Musik
im eigentlichen Sinne gehandelt, sondern um "durchgängige Tonfolgen
mit bestimmten Klangfarben,
Lautstärke, Tempo und Tonimpulsen in einem bestimmten Zeitintervall"
zitiert die Zeitung den Leiter des Heidelberger Zentrums, Prof. Volker
Bolay.
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Die Sonologie - das
Wissen von den Tönen
- kennt die Qualitäten aller zwölf Halbtöne und ihre Wirkung auf den Körper,
die Psyche und die Gedanken der Menschen. Viele alte und neue Schriften
erklären, dass jeder Mensch auf einer ihm eigenen Frequenz
"schwingt", dem sogenannten persönlichen Grundton. Man
selbst hat zu seinem Grundton ein gutes Gefühl. Wenn man ihn singt
oder hört, entstehen die Empfindungen von Wohlbefinden und Sicherheit. Es
ist gut für jeden Menschen, seinen Grundton zu kennen und zu leben.
Er beinhaltet Informationen, die Auskunft über bestimmte Anlagen und Fähigkeiten
geben und vor Gefahren und Fallen in der Persönlichkeitsstruktur
warnen. Diesen
Grundton ausfindig machen, ist allerdings für Außenstehende kaum möglich,
den muss man schon selbst herausfinden.
Schamanen
singen und summen im Rahmen von Heilungszeremonien monotone Rhythmen.
Dieser Brauch hat sich bei vielen Naturvölkern bis heute erhalten. In
Zusammenhang mit dem gegenwärtigen Interesse am Wissen der alten Kulturen
wurde auch die heilende Wirkung der Klänge wiederentdeckt. Vor
allem in den letzten Jahren entstand ein regelrechter Boom auf diesem
Gebiet. Experimentiert wird mit ethnischen Instrumenten wie z.B.
tibetischen Klangschalen und dem australischen Didgeridoo.
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Ein anderer Bericht
für Geschichtliches.
Das
Wissen, dass Klänge eine heilende Wirkung auf den Menschen ausüben, ist
so alt wie die Menschheit. Klänge und Rhythmen wurde meist von Medizinmännern
und Schamanen in Heilungszeremonien eingesetzt, die mit religiösen
Praktiken verbunden waren. Monotone, sich stets wiederholende
Rhythmen versetzten die Teilnehmer in Trance. Dieser Zustand sollte
helfen, mit der jenseitigen, geistlichen Welt Verbindung aufzunehmen.
Musik diente als Medium des Übergangs in andere Dimensionen und
Bewusstseinszustände
Im
Zuge des Interesses an dem Wissen und der Weisheit der alten Kulturen kam
es ebenfalls zu einer Wiederentdeckung der heilenden Wirkung,
die Musik bzw. Klänge auf unser Leben haben.
Und
weiter heißt es da, was meines Erachtens sehr Aussagekräftig ist:
Lieder bzw. Klänge vermögen das verstandesmäßige, logische,
analytische Denken zu umgehen und sich direkt zu unseren tieferliegenden
Gefühlen Zugang zu verschaffen.
Musik
ist so in der Lage, Erinnerungen wiederzubeleben, bestimmte Ereignisse ins
Gedächtnis zu rufen, zum Träumen anzuregen oder dem Hörer, höhere
geistige bzw. religiöse Dimensionen zu erschließen.
Der
Text beschreibt die physische Einwirkung so:
Im Falle der direkten Beschallung des Körpers mit Klangwellen wird dieser
in Folge seines hohen Wassergehaltes in Schwingungen versetzt, die das
Innere des menschlichen Organismus auf zarte Weise massieren. Diese
Wirkungsweise ist unabhängig von der momentanen Stimmung eines Menschen
und wird nicht durch seinen individuellen Geschmack beeinflusst. Der Körper
ist lediglich ein Resonanzboden für die auf ihn treffenden Klänge.
Verschiedene Forscher gehen davon aus, dass jedes Organ und jedes Gewebe
im menschlichen Körper schwingt und seine ganz individuelle Frequenz
besitzt. Krankheit ist, kann darauf hindeuten, dass die Schwingungen an
einer bestimmten Stelle gestört bzw. blockiert sind. Versetzt man den
betreffenden Bereich durch Klänge in Vibration, stimuliert man diesen, zu
seiner harmonischen Frequenz zurückzukehren.
Hier
darf ich eine Bemerkung
von mir anbringen: Ich fand die notwendigen Frequenzen heraus und habe sie in
Tabellen Archiviert.
Kopfschmerz
kann das Leben zur Hölle machen.
Mit einer speziellen Software werden danach die Wellenlängen, die den
Beschwerde-Bereich im Stammhirn betreffen, in Töne umgerechnet und auf
eine Kassette oder CD übertragen. Diese Tonfolgen soll der Patient dann
regelmäßig anhören. Weil das Gehör ein direkter Zugang zum Stammhirn
ist, werden damit die Reaktionsmuster im Hirn, die bei einem Migräneanfall
verändert sind, sozusagen wieder richtig geschrieben. Je öfter der
Patient diese Klangtherapie anwendet, desto mehr sollen Kopfschmerzen und
Migräne verschwinden - bis zur völligen Beschwerdefreiheit.
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Bei einem weiteren Artikel Musik und Gehirn heißt es:
Die Großhirnrinde, auch Cortex genannt, macht den Menschen zu dem, was er
ist. Hier entstehen Phänomene wie das Bewusstsein und unser Denk- und
Vorstellungsvermögen. Die Musikwahrnehmung erfolgt überwiegend in der
rechten Hälfte des Cortex, genau wie die Fähigkeit der räumlichen
Orientierung sowie das Erfassen komplexer Bilder und Darstellungen.
Sprache dagegen wird in der linken Gehirnhälfte verarbeitet. Viele
Menschen haben vielleicht deswegen das Gefühl, dass ihre Fähigkeit,
abstrakt oder räumlich zu denken, von Musik unterstützt wird.
Unterschiede in der Musikwahrnehmung hat man im Vergleich trainierter Zuhörer
zu Laien gefunden. Während
"Musiker" auch analytisch linksseitig hören, erleben Laien
Musik ganzheitlich emotional und zwar mit der rechten Hirnhälfte.
05.03.2004
kam im ZDF folgender Bericht:
Zwischen
Musik und Heilkunde besteht eine uralte Verbindung. Das älteste Zeugnis
eines "medizinisch funktionalen" Musikeinsatzes ist mehr als
10.000 Jahre alt. Musiktherapie ist die gezielte Anwendung von Musik oder
musikalischen Elementen, um therapeutische Ziele zu erreichen:
wie Wiederherstellung,
Erhaltung und Förderung seelischer und körperlicher Gesundheit.
Musik
kann auch die Isolation von Patienten durchbrechen, Aufmerksamkeit wecken
und das Interesse an der sozialen Umgebung steigern. Oft wird Musik präventiv
und therapeutisch im Vorfeld einer Psychotherapie, zur unterstützenden
Heilbehandlung und zur Rehabilitation eingesetzt.
Wichtig:
Wer an einer Musiktherapie teilnimmt, muss kein Instrument spielen können
und noch nicht einmal musikalisch sein.
Bei
chronischen Schmerzpatienten konnte durch die zusätzliche
musiktherapeutische Behandlung eine Verdoppelung der Besserungsrate
erreicht werden. Die Schmerzstärke wurde deutlich geringer eingestuft als
unter klassischer Schmerztherapie. Auch Begleitsymptome wie Angst und
Depression besserten sich schneller und stärker.
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Auch bei
Tieren ist eine Wirkung zu erkennen.
Katzen
schnurren in der Frequenz von 20 bis 50 Hertz. Ihre effektivste Schwingung
ist bei 25,5 Hertz. Diese Frequenz stimuliert bei Katzen Knochenwachstum
und Knochenreparatur, auch heilen Knochenbrüche schneller.
Des weiteren bewirken diese Frequenzen dass geschwächte Knochen stärker
werden, sie regenerieren besser und erzeugen gesteigerte Produktion entzündungshemmender
Stoffe, dies hat zur Folge, es entstehen weniger Gelenkschmerz bzw.
Schwellungen.
Deshalb sind bei Katzen keine Knochen-/Gelenksprobleme oder Arthritis
bekannt, da Schnurren als Selbstheilung wirkt.
Bemerkenswert
ist auch, dass die Katze beim Ein- und Ausatmen schnurrt, somit ohne
Unterbrechung
(so wie die Einwirkung der Primusona-Schwingungen)
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Nicht nur Tiere auch Pflanze reagieren auf Frequenzen.
Pflanzen
sind nicht nur fähig über die Wurzeln Wasser und Nährstoffe aufzunehmen, sondern auch über winzig
kleine Spaltöffnungen ihrer Blätter, selbst in übersäuerten,
alkalischsalzigen, trockenen,
wüstenartigen oder sonst wie aus dem Gleichgewicht geratenen Böden,
können sie durch diese Fähigkeit gut und schnell wachsen.
Bestimmte musikalische Töne sind nun in der Lage diese Spaltöffnungen in
Bewegung zu versetzen. Die Mitochondrien (Kraftwerke der Zelle) erinnern
in ihrer Form an den Resonanzkörper einer Bratsche oder Geige. Die
Resonanzfrequenz von Mitochondrien beträgt 25 Hz; nach oben interpoliert,
ergibt sich sogar eine Harmonie von 5000 Hertz. Bei dieser Frequenz
erreichte man bei Winterweizen ein zweieinhalbmal so großes Wachstum ,
wobei 4x mehr Schösslinge wuchsen als im Durchschnitt. Offensichtlich
wirken die Frequenzen auf die Mitochondrien der Pflanzen und versetzen sie
in Schwingung. Es könnte sein, dass die Frequenzen nicht nur die
Mitochondrien, sondern auch das umgebende Wasser in Schwingung versetzen,
wobei die Oberflächenspannung erhöht und das Eindringen in die Zellwände
erleichtert wird.
Pflanzen weisen bei bestimmten Musikstücken besseres Wachstum auf
z.B. bei Bachkonzerten - starben aber innerhalb kurzer Zeit, wenn
sie hartem Rock ausgesetzt wurden.
Die
Pflanzen wenden sich –mit den richtigen Frequenzen beschallt
dem Lautsprecher zu - statt der Sonne.
Die
Samtblume wurde mit Düngemitteln über das Blatt gedüngt in fast
homöopathischer Verdünnung und
mit bestimmten Frequenzen beschallt.
Zunächst wurden die gedüngten Blätter braun, aber darunter
keimte ein neuer Spross.
Die Pflanze entwickelte außergewöhnlich große Blätter und dicke
gesunde Stängel. Die
Pflanze bildete nicht nur die für sie normalerweise typischen Blätter,
sondern auch Blätter verwandter Arten aber auch völlig neu geformte Blätter.
– Die Genetik der Pflanze scheint sich zu verändern.
Die Pflanzen blühen zweimal statt einmal,
auch das Längenwachstum war wesentlich erhöht. Die Schösslinge,
die man abschnitt behielten die außergewöhnlichen Eigenschaften bei.
Orangen enthielten
wesentlich mehr Saft und um 121 % mehr Vitamin C als normale Orangen.
Bei Luzerne steigerte sich der Ertrag auf 7,6 t pro Morgen anstatt
der durchschnittlichen 3,3 t.
Wurden
Kühe mit Klangfutter – das heißt mit beschaltem Futter - gefüttert,
steigerte sich die Milchproduktion um 10 %.
Die Tiere fraßen ¼ weniger als früher.
Die intelligenten Tiere bevorzugten das Klangfutter und fraßen
anderes Futter erst nachdem kein Klangfutter mehr für sie erreichbar war.
Eine Proteinanalyse zeigte: Das Klangheu erreichte einen
Proteinrekord von 29 % und extrem hohe 80 % an vollverdaulichen Nährstoffen.
Bei
Klangsojabohnen wurden ähnliche Prozentsätze getestet. Klang Rote Beete
wurden statt 4 Pfund 9-10 Pfund schwer. Auch mehr Ernteertrag bei Getreide. Geschmack und Aroma der Klanggemüse verbessern
sich und Klangpflanzen passen sich leichter, an für sie ungewohnte
Bedingungen an (wie Kälte, Hitze, Trockenheit, Meereshöhe etc).
Boden und Pflanzen scheinen sich durch die Klangtherapie ideal aufeinander
einzustellen. Die Regenwürmer vermehren sich – was immer auch auf eine
Verbesserung des Bodens schließen lässt.
Aus:
Die Geheimnisse der guten Erde - Peter
Tompkins,
Christopher
Bird.
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Im Rahmen der ganzheitlichen, energetischen Arbeit am Menschen, wie sie
die Berufsgruppe der energethiker
vertritt, sind der Meinung -
die musikorientierte Klangtherapie ist eine solche
Behandlungsform.Da erlangen diese Worte eine neue Bedeutung: Der
energ ethik er befasst
sich mit den verschiedenen Formen der Energiekreisläufe im Kosmos und
deren Auswirkungen auf die Gesundheit des Menschen und der Natur. Nur wenn
diese Energie harmonisch fließt stellt sich Wohlbefinden und Gesundheit
ein. Eine aufgetretene Krankheit ist für den energethiker
so Anlass, in erster
Linie nicht eine medizinische Diagnose - sondern einen energetischen
Status zu erstellen, der dann zeigt, wo im Körper Energieblockaden und
Frequenzschwächen sind.
Was
man gelegentlich einfach dahersagt, hat
oft mehr Weisheit in sich als man glaubt:
Ist man schlecht gelaunt und wird angesprochen, kommt einem der Satz von
den Lippen: „Lass mir meine Ruhe ich bin verstimmt“. Somit stellt der
Betroffene schon selbst die Diagnose: Ich hab zu wenig Energie - bei mir
stimmt der Schwingungshaushalt nicht.
Warum
gefallen uns bestimmte Melodien oder Musikstücke eine Zeitlang besonders gut, nach
denen wir uns wieder wie Aufgeladen fühlen?
Sicherlich haben die dann genau die Schwingungen die wir zu diesem
Zeitpunkt brauchen.
Was
dazu kommt: Die Töne, und die daraus entstehende Musik ist ein
universaler und meistens auch angenehmer Informationsträger.
Auch
das Klopfen auf den Körper erzeugt Vibrationen was ja auch Schwingungen
sind. Ich denke dabei an das Thymusklopfen.
Ein Kurgast von meinem Hotel machte
das schon seit Jahren jeden Tag eine viertel Stunde lang und sah wirklich 15 Jahre jünger aus, als es auf der Anmeldung zu
lesen war.
Bei
der schon am Anfang angesprochenen allgemeinen häufigen schwäche bei älteren
Leuten, der Polymorbidität
ist diese Therapie eine ideale Therapieform.
Hier ist bestimmt für die Tontherapie noch ein weites Feld der Möglichkeit
zu therapieren.
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Durch die Frequenzen wird der Masse Mensch angeboten sich neu zu Organisieren
um in den gesunden Zustand wieder zu gelangen.
Was
steckt hinter dem Begriff Organ-isieren:
Es
ist das Wort Organ - das bedeutet "Werkzeug und Fügen".
Es
bedeutet auch Organum - was wiederum "Körperteil eines
mehrzelligen Lebewesen mit einheitlicher Funktion" heißt.
Isieren bzw. sirren wird übersetzt mit "hell Klingen,
surren"
Zusammengefasst kann Organisieren wie folgt übersetzt werden:
"Körperteil eines mehrzelligen Lebewesen mit einheitlicher
Funktion das hell klingt"

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Töne
bzw. Schwingungen ist ebenfalls Bioenergetik! |
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Die Erklärung, wie des öfteren scheinbar ein verzögerter
Heilungsprozess abläuft, ist, dass nicht nur die momentan spürbare,
an der Oberfläche sich zeigende Erkrankung behandelt werden muss, sondern
auch all die anderen geschwächten Stellen im Körper,
die einem bis dato noch gar nicht bewusst wurden, das heißt, dass der
ganze Mensch gesunden muss.
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Töne
bzw. Schwingungen ist ebenfalls Bioenergetik!

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Als
Vergleich wie ich den Körper und seine Energie sehe, soll als Beispiel
ein Elektromotor dienen. Ist die Spannung, die der Motor bekommt 220 Volt,
so ist die Energie auf 100 %. Bekommt er nur 100 oder 120 Volt, so dreht
er sich auch, ist aber nicht belastbar,
die Maschine kann nicht
richtig funktionieren.
Nun
denken wir wieder an eine Person mit Rückenbeschwerden, wenn sie sagt:
Die Handtasche kann ich noch tragen aber bei dem Gewicht von einigen
Flaschen Mineralwasser macht
mein Kreuz nicht mehr mit. Somit erklärt bzw. bestätigt sie, dass sie
nur 40 oder 50 % ihres einstigen gesunden Zustandes hat. Diese Schwäche
gilt es wieder zu beheben.
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